Veranstaltungsinformationen 2014 Nr.3

Ausfahrten, Touren und Roadbook

 

1. Ötztaler Pässetour (16. bis 18.07.2014)

Bei gutem Biker- Wetter starteten wir frohgelaunt zu unserer 3 tägigen Tour über das von Getreidefeldern und saftigen Wiesen umsäumte Oberland. Im oberschwäbischen Wolfegg gönnten wir uns eine ausgiebige Kaffeepause, wo schon die ersten Benzingespräche entstanden. Die kurvenreiche Alpenquerstrasse mit herrlichem Panoramablick in die Alpenwelt in Richtung Immenstadt wurde frisch gestärkt in Angriff genommen. Nach dem ersten Tanken mit Austria- Tarif, hellte sich die Stimmung immer weiter auf. Schwingend durchfuhren wir das romantisch, liegende Tannheimer Tal bis zum Einstieg des Hahntennjoch, das bis heute die kürzeste und auch reizvollste Verbindung vom Lechtal nach Imst bildet. Durch Landeck in Richtung Paznautal machte uns der dichte Verkehr etwas zu schaffen. Dies wurde aber schnell vergessen, als die ersten Meter der Silvretta- Hochalpenstrasse erreicht waren.

Unser Quartier Hotel „Die Post“ in Galtür belohnte uns mit schönen Zimmern, gutes Essen und Garagenstellplätze für unsere mitgebrachten Schätzchen. Nach dem ausgedehnten Frühstück beschlossen wir, die kostenlose Silvretta- Card zu nützen und mautfrei die Hochalpenstrasse weiter zu verfolgen. Die herrliche Lage des Stausees auf der Bielerhöhe und der motorradfreundliche Aufstieg stärkten uns in dem Beschluss.

Der folgende Abstieg zog sich bis ins Alpenstädtchen Bludenz, gleichzeitig auch der Einstieg in das Wälder umrahmte große Walsertal mit herrlich geschwungenen Sträßchen bis Faschina. Nach der wohlverdienten Mittagspause bei der netten aber auch resoluten Wirtin vom Sporthotel Domig machten wir uns auf den Weg nach Au, wo wir nach kurzem Streifen des Bregenzer Waldes, den Hochtannberg- Pass bezwangen. Weiter ging die Tour das Lechtal hinunter bis zum Abzweig des Namlostales, ein wenig bekanntes Juwel für Natur- und Kurvenliebhaber. In Bichlbach machten wir uns auf den Weg in Richtung Imst auf dem vielbefahrenen Fernpass. Von Imst aus, wollten wir nicht nochmals, die eher nüchterne Strecke nach Landeck nehmen, sondern erklommen die im Pitztal beginnenden Pillerhöhe in das immergrüne Inntal. Von Fließ aus fuhren wir wieder zu unserem Ausgangspunkt Hotel „Die Post“ in Galtür. Die anschließende Sauna und das mehrgängige Abendessen hatten wir uns redlich verdient. Am nächsten Morgen packten wir unsere sieben Sachen und nahmen die Heimwärtstour in Angriff. Vorher verabschiedeten wir uns von Ralf, der die Bergwelt noch einen Tag länger geniessen wollte. Über Thüringen in Richtung Rankweil hatten wir das Zwischenziel „ Faschinajoch“ noch im Visier. Danach ging es bergabwärts in den Bregenzerwald, wo wir in der Nähe von Hittisau Mittagspause machten. Frisch motiviert machten wir uns über Oberstaufen und Riedlingen wieder auf in Richtung Heimat. Schöne, sonnendurchflutete drei Tage lagen hinter uns und machten natürlich Lust auf mehr…………………….

Georg Singer

 
3. SG-Stern 30 Pässetour (05. bis 09.08.2014)

Samstag, 05.07.2014
Wir starteten die Tour am frühen Morgen, zu zweit, in Sindelfingen. In Reutlingen sind Joa und Georg zu uns gestoßen und wir waren nun komplett. Über die Alb, Bregenzer Wald, Arlberg sind wir, bei wechselhaftem Wetter bis an den Reschensee gefahren. Dort haben wir uns am Abend eine Unterkunft gesucht und den Tag bei einer guten Pizza und einem Feierabendbier ausklingen lassen.

Sonntag 06.07.2014
Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschiedeten wir uns bei Sonnenschein vom Reschensee und schlängelten uns über den Umbrail, Stilfser Joch zum Gavia. Dort fand, wie wir jetzt wissen jedes Jahr am ersten Sonntag im Juli, eine Radveranstaltung statt. Nach 1 Stunde Wartezeit konnten wir den Pass in Angriff nehmen. Nachdem diese Staustrecke überwunden war, ging es über den schmalen Vivione, Palline zum Croce Domini. Hier legten wir eine längere Pause bei gutem Espresso ein. Nach einen kurzen Telefonat war die nächste Unterkunft am Gardasee in Deva klar gemacht. Über den Ledrosee fuhren wir bei minimalem Verkehr zum Gardasee. Als wir am Abend in Deva ankamen, genossen wir unser obligatorisches Feierabendbier auf der Terrasse bei einem wunderschönen Blick über den See mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages.

Montag 07.07.2014
Ein schöner Morgen, die Sonne lacht und wir frühstücken mit Blick auf den Gardasee. Kann es etwas Schöneres geben? Als das Gepäck verstaut ist, fahren wir der Sonne entgegen, über den Santa Barbara, Sommo zum Kaiserjägersteig mit seinem herrlichen Ausblick auf den Lago di Caldonazzo. Nach einer kurzen Rast nahmen wir den Brocon, Rolle, Valle und Pellegrino unter die Räder. Am Abend suchten wir uns eine Unterkunft in Soraga. Nach dem obligatorischen Feierabendbier ging es zum Duschen und anschließend zum Pizzaessen. Dort lernten wir den Unterschied zwischen einem Weizenbier 0,5l und einem großen Weizenbier kennen.

Dienstag 08.07.2014
Bei leichtem Nieselregen und Nebelschwaden starten wir in den neuen Tag. Den Vormittag verbrachten wir noch in den Dolomiten und drehten eine Runde über den Fedaia, Pordoijoch und das Grödner Tal. Da der Regen nicht weniger wurde beschlossen wir die Tour zu kürzen und uns Richtung Heimat aufzumachen. In strömendem Regen ging es über die alte Brennerstraße, Axam und den Fernpass bis nach Nesselwang. Dort trennten sich unsere Wege. Die 2 harten Jungs Georg und Joa sind zurück auf die Autobahn und haben die restlichen Kilometer bis nach Hause runtergespult. Die 2 Warmduscher Andreas und Gerhard haben sich eine Unterkunft gesucht. Nach dem Duschen haben sie gut gegessen und anschliessend Fussball-WM geschaut.

Mittwoch 10.07.2013
Die letzte Etappe steht an. Es sieht relativ hell aus und wir beschließen noch den Umweg zur Firma Held in Sonthofen einzubauen. Nach dem Besuch bei Held stellen wir fest, das Helle am Horizont ist wieder Regen. Wir gehen von der Landstraße auf die Autobahn und schwimmen auf ihr buchstäblich nach Hause.

Zusammenfassung:
Wir Andreas, Georg, Joa und Gerhard haben an diesen 4- 5 Tagen ca. 1650 km zurückgelegt, teilweise die Sonne gesehen und 100.000.000 Wassertropfen abbekommen. Manch einer fährt jetzt im Regen fast so schnell wie im Trockenen. Übung macht eben doch den Meister. Unterm Strich war es eine schöne Tour, wir waren eine homogene Gruppe und hatten jeden Abend unseren Spaß. Würde mich freuen, Euch bei einer Tour wieder zu treffen.

Gruß Gerhard Strobl

 
4. tt-speziall-Westalpen (24. bis 31.08.2014)

Mittwoch, 27. August 2014, 8:00 Uhr.
In Stuttgart ist es stark bewölkt, aber noch trocken. Eine überraschende Situation in diesem Sommer. Aber schon nach 3 km ist alles wieder naß. Am Treffpunkt in Ergenzingen ist es glücklicherweise wieder trocken, sogar ein paar Sonnenstrahlen schauen durch die Wolken. Aber die Freude ist verfrüht. Bis Freiburg werden wir intensiv gewaschen. Der restliche Weg bis Annecy verwöhnt uns mit Trockenheit, erträglichen Temperaturen und gut zu fahrenden Strassen in Frankreich. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Rittersaal beginnt am Donnerstag das eigentliche Westalpen-Erlebnis. Über mehrere kleine Pässe (Col de la Croix Fry, Col des Aravis, Col de Madeleine, Col de Glandon, Col de la Croix de Fer, Col du Telegraphe) arbeiten wir uns bis zur nördlichen Anfahrt des Galibier vor und übernachten im Skiort Valloire.

Am Freitag gegen 8:30 Uhr brechen wir nüchtern zur Passhöhe des Galibier auf.
Ein sehr flotter einheimischer Lieferwagen weist uns den Weg hinauf auf 2642 m Meereshöhe. Gegen 9:30 Uhr frühstücken wir an der südlichen Seite des Galibiers. Über den Izoard geht es weiter zum Col de la Bonette auf 2802m Meereshöhe. Auf dem Weg zum Col de Turini (s. Rally Monte Carlo) erwischt der Pannenteufel Silkes Husquvarna. Gaszug gerissen!! Was nun ?? ADAC!? Wer hat Werkzeug dabei?? Alles neue Motorräder (BMW). Auf unserem Weg hatten wir vor kurzem einige Vorkriegsmotorräder überholt. Jetzt kommen Sie uns wieder entgegen. Welche ein Glück. Eine Triumph von vor 1930 hat den passenden Innenzug und Schraubnippel in der Packtasche. Die beiden Fahrer, deutlich über Siebzig, amüsieren sich über uns Neumaschinentreiber ohne Ersatzteile und Werkzeug. Eine Mindestausstattung wäre nicht schlecht, aber eigentlich geht doch heute nichts mehr kaputt!? Leider hat das Hotel, das die Oldtimerfahrer beherbergt keine Zimmer mehr frei. Wir machen uns auf den Weg nach Sospel. Am Col de Turini finden wir bei Einbruch der Dunkelheit Unterkunft.

Am Samstag starten wir unsere Reise Richtung Genua von der Passhöhe des Col de Turini bei Sonnenschein und schon warmen Temperaturen. In Sospel wird noch einmal vollgetankt, dann geht es Richtung Italien. Die Straßen sind eng und in einem fürchterlichen Zustand. Es bedarf größerer Konzentration den Schlaglöchern auszuweichen als dem Straßenverlauf zu folgen. Besser ausgebaute Straßen haben hinter dem Ortsschild eine 50er Begrenzung. Zum Glück liegt am Nachmittag ein Badesee auf der Route. Noch 100 km dann trennen wir uns. Alvaro bricht auf in Richtung Gardasee, der Rest (will am Sonntag wieder zu Hause sein) strebt dem Lago Maggioro entgegen. Auch hier finden wir schon nach Einbruch der Dunkelheit noch Speis und Trank sowie ein Bett.

Der Sonntag beginnt mit Regen am Lago Maggiore, ein schlechtes Zeichen. Am alten San Bernadino ist es trocken und die Mittagspause in der Roflaschlucht zeigt sich mit Sonnenschein und hervorragendem Grillfleisch sehr versöhnlich. Aber weit gefehlt, kurz hinter Chur erwischt uns Kälte und Regen mit voller Wucht. Erst hinter Stockach wird es langsam wieder trocken, aber es bleibt saukalt.

Im nächsten Jahr bleiben wir auf der französischen Seite und kosten die ganze Woche bei bestem Wetter aus.

Gruß Silke, Alvaro, Gert, Andreas und Albrecht

5. Würzjoch Tour (20. bis 24.09.2014)

Dieses Jahr hatten wir wieder ein volles Haus mit 25 Teilnehmern/innen die in 5 Gruppen ans Würzjoch angereist sind: - Gruppe 1 Fahrstil gemütlich. - Gruppe 2 Fahrstil touren. - Gruppe 3 Fahrstil zügig touren. - Gruppe 4 Anreise Viano. - Gruppe 5 von Deva als Verlängerung von Heiners „Deva im Spätsommer“ Tour.

Wie jedes Jahr haben wir mit dem Wetter wieder alles richtig gemacht. Herrliches Kaiserwetter, Sonnenschein, trocken, blauer Himmel einfach phantastisch eine Wohltat fürs Auge.

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Morgen, nützten wir jeden Tag um Pässe und Kurven zu sammeln und legten bei unseren Tagestouren zwischen 150 – 450 km zurück.

Am Abend fanden sich fast alle Teilnehmer/innen auf ein Feierabendbier nach den anstrengenden Kurvenorgien auf der Hotelterrasse oder an der Bar ein. Nach dem Duschen haben wir uns das 4-gänge Menü schmecken lassen, was sich auch zuhause auf der Personenwaage bemerkbar machte. Man muss schon anerkennen Kochen können die Südtiroler!!! Nach dem Essen gingen wir zum gemütlichen Teil über und haben den Abend in der Bar beim Fachsimpeln und planen der nächsten Tagestour ausklingen lassen.

Zusammenfassung:
Wir hatten wunderschöne Tage, herrliches Wetter, guten und weniger guten Straßenbelag, langsame und schnelle Pässe, anspruchsvolle Touren und eine Menge Spaß. Mir hat es mit Euch dieses Jahr wieder sehr viel Freude gemacht, und ich würde mich freuen, Euch nächstes Jahr wieder zu treffen. Also Mädels und Jungs bis nächstes Jahr. Das Kaiserwetter habe ich schon gebucht.

Gruß Gerhard Strobl

 
6. tt-tour - Freies Ziel (01. bis 05.10.2014)

Das freie Ziel für diese Tour wurde von Uli festgelegt. Er lud mich zu einem Ausflug zum Iseo-See ein. Er und seine Freunde treffen sich dort schon seit vielen Jahren zum Offroad-Fahren. Da er aber auch seiner R80 G/S auf der Straße noch einmal die Sporen geben wollte trafen wir uns schon am Montagabend, packten seine und meine G/S in den VW-Bus und starteten am Dienstag um 4:00 Uhr nach Brixen. Unterwegs stießen wir noch auf Gerd, der uns die nächsten 3 Tage begleitete. Um kurz nach 10 Uhr starteten wir. Über das Würzjoch , vorbei am Giau ging es Richtung Süden nach Bassano del Grappa in ein von Uli schon oft besuchtes Hotel und ein außergewöhnliches Restaurante.

Am Mittwoch ging es nach Boario-Terme am Iseo-See – leider in strömendem Regen – wie hätte auch sonst sein sollen. Keine Ausfahrt ohne Regen in diesem Jahr. In Riva hatte der Himmel ein Einsehen, von Oben war es ab dann trocken. Dadurch kam ich in den Genuss des Passo Maniva und meine G/S in eine Schlammpackung. Beim Oasis-Verde half der Dampfstrahler aus. Die G/S hatte schon an beiden Tagen immer wieder Aussetzer, jetzt wollte Sie gar nicht mehr. Kein Strom. Nach langer Suche – ein lockerer Masseanschluß – es geht weiter, keine Aussetzer mehr. Am Abend treffen Martin und Alex auch im Hotel ein. Martin fährt mit mir die nächsten Tage auf der Straße, Alex fährt mit Uli und seinen Freunden Offroad. Donnerstag, Freitag und Samstag sind wir mit drei weiteren Straßenfahren aus Uli´s Gruppe in der Gegend unterwegs, kein Regen mehr, Gavia, Gardasee und eine Westrunde. Die G/S gefällt mir immer besser, das neue Wilbers-Federbein ist wie immer zu hart und die Bremse wird bergab etwas weich. Die Leistung reicht mir zunächst mal aus, mit dem SR-Auspuff dreht sie gut aus und die Straßen brauchen nicht viel mehr als die 50 PS. Der Komfort ist aber um Klassen besser als der meiner 690er Duke.

Am Sonntag trat ich mit Uli die Heimreise nach Brixen an. Am Croce Domini hatten wir dichten Nebel, in Riva Sonnenschein, auf dem Weg über Arco und die Nebenstrecke zum Lago di Caldonazo waren die Straßen diesmal trocken. Nach einem ausgiebigen Bad im See und einem Besuch bei Franco und Mara im Buschenschank bei Gleno traten wir um 18:00 Uhr in Brixen die Heimreise an.

Dies war die erste längere Ausfahrt mit meiner neuen alten R80 G/S. Sie wird mir immer sympathischer. Ich glaube wir werden noch viel Kilometer zusammen bestreiten.

Gruß Albrecht

 
6. Roadbook (2014)

Das Saisonereignis des Jahres hat seinen Gewinner!!!

29 Teilnehmer fuhren in der Motorradsaison 2014 an der Roabook-Fahrt mit. Aus den 38 Zielpunkten in ganz Baden-Württemberg wurden Touren erarbeitet und man glaubt es kaum, es sind schnell mal 400 km bei einer Tour zusammen gekommen.

Manche Zielpunkte und Strecken ließen die Teilnehmer staunen, was gibt es doch in unserem Ländle tolle und schöne Plätze. Von Nord nach Süd, von West nach Ost alles war dabei und einer durfte die geplante Route sogar zweimal fahren. Hat er vor lauter Fahrfreude doch sein Foto fürs Roadbook vergessen. Auch nach der Bildaufnahme, sah man ein Roadbook fliegen. Leider nicht mehr auffindbar, doch kein Problem es ist ja alles gespeichert.

Natürlich wollten alle die volle Punktzahl und somit war Margit (Fa. HIMA) – Anmerkung Spartenleitung, aber nicht nur deswegen  - ein begehrtes Motiv. Für Dieter alleine gab es zu wenig Punkte – Anmerkung Spartenleitung, sorry Dieter, aber das können wir gut nachvollziehen . Samstag war der beste Tag, um beide in ihrem kleinen Laden in Aidlingen anzutreffen.

Nun stand am 06.11.2014 fest, 8 Teilnehmer hatte es geschafft alle 38 Ziele mit 621 Punkten anzufahren und somit wurde der Hauptpreis, ein Motorrad Navi von Garmin verlost.

Der glückliche Gewinner ist Helmut Oberglock unser ältester Teilnehmer. Nun können neue Touren geplant werden.

Vielen Dank an alle Teilnehmer, sowie an Fa.HIMA für die Unterstützung bei den tollen Preisen.

Jetzt einmal eine sehr ernsthafte Anmerkung der Spartenleitung: Die Idee vom Frank Walz mit dem Roadbook fanden wir super toll. Die Mühe, die er dafür aufgewendet hat, war enorm. Dafür möchten wir DANKE sagen!
Wir hoffen Frank, Du machst das einmal wieder.
Und auch Danke an Margit und Dieter für die tollen Preise! Eure Spartenleitung

Eure
Spartenleitung